Am 23. und 24. August 2025 trug der TSK Rimbach seine alljährlichen Vereinsmeisterschaften in der Odenwaldhalle aus. Wie im letzten Jahr spielten Erwachsene und Nachwuchs an zwei verschiedenen Tagen ihre Vereinsmeister aus. Bei den Erwachsenen nahmen insgesamt 30 Aktive teil.
Es wurde in drei Gruppen gespielt, die nach QTTR-Wert gebildet wurden. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ waren viele spannende Einzelkämpfe zu sehen.

Gruppe A (TTR > 1550): Vereinsmeister wurde Leon Burkert (Mitte). Den 2. Platz belegte Simon Hennrich (rechts). Auf den weiteren Plätzen folgten Berkant Daud (links) und Roland Steiner (fehlt auf dem Foto).

Gruppe B (TTR 1250–1550): Hier setzte sich Christian Hoppe (Mitte) durch. Zweiter wurde Thomas Dörfer (rechts), gefolgt von Nayl Pasha (links).

Gruppe C (TTR < 1250): Vereinsmeister wurde Gunter Stock (2. v. rechts). Den 2. Platz erreichte Dietmar Meyer-Dönges (rechts), dahinter folgten Marco Weber (links) und Jannik Senger (2. v. links).

Die Vereinsmeister 2025: Gunter Stock, Leon Burkert, Christian Hoppe (v. links)
Die Vereinsmeisterschaften des Nachwuchses wurden am Samstag, 23. August 2025, ausgetragen. Trotz der Verlegung auf den Samstag nahmen nur 20 von 34 aktiven Jugendspielerinnen und -spielern teil. Gespielt wurde in den Altersgruppen Jugend 19, Jugend 13 (zwei Gruppen) und Jugend 11. Die Jugend 15 konnte wegen zu geringer Teilnehmerzahl nicht ausgespielt werden.
Der Vorstand gratuliert allen Siegern zu ihren starken Leistungen. Nach dem sportlichen Teil folgte ein gemütliches Beisammensein. Der Verein stellte dazu Getränke und einen kleinen Imbiss bereit.
Alles in allem kann man von einem gelungenen Vorbereitungsturnier für die Mitte September startende neue Saison sprechen.

Jugend 19: Vereinsmeister wurden gemeinsam Leon Burkert und Nayl Pasha (links). Dahinter platzierten sich Jannik Senger, Felix Junker, Melina Wagner und Lelia Menzel (v. links).

Jugend 13: Vereinsmeister wurde Max Jakob (links). Auf den weiteren Plätzen folgten Mikael Pasha, Elisa Menzel, Michael Karsten, Emil Maxeiner, Jona Wagner, Leo Müller und Julian Lauk (v. links).
